Einsatzgebiete

Ultraschall-Sieben von Pulvern und Schüttgütern

Das Artech-Verfahren ermöglicht den Ultraschalleinsatz bei Pulverbeschichtungsanlagen in Zyklonen oder Pulverzentren. Dadurch werden Verunreinigungen aus dem Prozess entfernt, der Durchsatz erhöht und das Pulver rieselfähig gehalten. Im Gegensatz zu den herkömmlichen Ultraschallverfahren wird beim Artech-Verfahren statt des Siebrahmens ein auf dem Gewebe direkt montierter Schallleiter angeregt. Dadurch werden Dämpfungseinflüsse auf das Siebergebnis durch die Rahmenklemmung vermieden.

 

Fördern und Dosieren

Beim Fördern und Dosieren wird ein gekrümmter Schallleiter an einer geeigneten Stelle in der Nähe der Problemstelle auf den Dosierkonus oder Förderbehälter geschweiβt. Die Wandstärke sollte 2mm nicht übersteigen, da sonst zu wenig Schwingweite resultiert. Der Konverter wird dann auf den Schallleiter geschraubt und kann so die Mechanik zu kontinuierlichem Schall anregen.